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Deutsche Unterstützung ermöglicht Wiedereröffnung eines Krankenhauses in Ramadi

Deutsche Unterstützung ermöglicht Wiedereröffnung eines Krankenhauses in Ramadi

Deutsche Unterstützung ermöglicht Wiedereröffnung eines Krankenhauses in Ramadi, © AA

04.03.2020 - Artikel

Am 25.02.2020 ist das Ramadi Maternity Hospital in der irakischen Provinz Al-Anbar wiedereröffnet worden. Mit deutscher Unterstützung konnte das Entwicklungsprogamm der Vereinten Nationen (UNDP) die Renovierungsarbeiten, die nach Zerstörungen durch die Terrormiliz IS erforderlich geworden waren, durchführen. Dazu wurden u.a. Operationsräume, Wasser- und Stromanschlüsse sowie Aufenthaltsräume für Ärzte renoviert und modernisiert.

Die KfW Entwicklungsbank hat diese Arbeiten mit 10,6 Mio. EUR unterstützt und damit ermöglicht. Das Ramadi Maternity Hospital mit seinen 260 Betten ist das einzige auf Geburts- und Frauenheilkunde spezialisierte Krankenhaus in der Region Al-Anbar.

Die Leiterin des KfW-Länderbüros, Dr. Anna-Christine Janke, sagte dazu: „Die KfW Entwicklungsbank ist stolz darauf, im Auftrag der Bundesregierung eine Reihe von Projekten im Irak zu finanzieren. Dabei nimmt der Wiederaufbau wichtiger Basisinfrastruktur eine zentrale Stelle unserer Finanzierungen ein, wie z.B. bei Krankenhäusern, Straßen und Brücken und der Stromversorgung. Daneben unterstützen wir aber auch kleine und mittlere Unternehmen. Dies kommt den Menschen hier im Irak unmittelbar zugute.“

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